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s-fire-Kaminöfen sind Zukunftssicher
Das Thema Feinstaub sorgt mit neuen Verordnungen zur Filterpflicht und Stillegung für Verwirrung.
Um alle Zweifel im Vorfeld auszuräumen: Alle s-fire-Kaminöfen erfüllen die geplanten Anforderungen unabhängig von der Preisklasse. Unseren Geräten droht daher auch in Zukunft weder Filterzwang oder gar Stilllegung bzw. Austausch. Zum Nachweis der Einhaltung der Emissionsgrenzwerte gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie beispielsweise das Zertifikat “DinPlus geprüft”.
| Staub | CO | Wirkungsgrad | |
|---|---|---|---|
| DIN Plus | 75 mg | 1500 mg | 75 % |
| Stufe 1 – ab 2008 | 100 mg | 2000 mg | 73 % |
| Stufe 2 – ab 2015 | 40 mg | 1250 mg | 78 % |
Alle s-fire-Kaminöfen erfüllen DinPlus und Stufe 1!
Filterpflicht oder Stilllegung von Feuerstätten: Nur emissionsträchtige Altgeräte sind betroffen
(29.11.2007) – In den vergangenen Tagen wurde in den Medien über eine angeblich drohende Zwangsstilllegung
bzw. Filterpflicht für Kamin- und Kachelöfen berichtet. Durch die sehr verkürzte Darstellung ist der
Eindruck entstanden, dass es sich um eine generelle und sofortige Pflichtmaßnahme für alle Geräte handele.
Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. weist darauf hin, dass die geplanten
Regelungen für Feuerstätten erst noch Bundestag und Bundesrat passieren müssen. Nach dem derzeitigen
Kenntnisstand sind moderate Übergangsfristen für emissionsträchtige Altgeräte geplant. Eine allgemeine
Messpflicht durch den Schornsteinfeger ist nicht vorgesehen. Grundsätzlich gilt für technisch veraltete
Geräte, die den Nachweis der Einhaltung bestimmter Emissionsgrenzwerte für Feinstaub, Kohlendioxid und
andere Schadstoffe nicht erbringen können: Nachrüstung, Austausch oder Stilllegung mit Übergangsfristen
in vier Stufen. Durch die klare Regelung der Übergangfristen erhält der Verbraucher Planungssicherheit
und kann sich langfristig auf die durchzuführenden Maßnahmen vorbereiten.
Erste Stufe betrifft 40 Jahre alte Geräte!
Die ersten Geräte, die von den geplanten Maßnahmen betroffen sein werden, sind Öfen, die vor dem
1. Januar 1975 einer so genannten Typenprüfung unterzogen wurden – und damit im Jahr 2015 bereits
40 Jahre und älter sind. Weitere drei Stufen folgen. Die letzte Stufe, die nach derzeitiger Planung
Ende 2024 in Kraft treten soll, umfasst alle Geräte, die ab 1995 bis zum in Kraft treten der Novelle
geprüft wurden. Das Typenschild am Gerät gibt Auskunft über das Jahr der Prüfung. Ist das Typenschild
nicht mehr vorhanden oder unvollständig, kann man beim Hersteller der Feuerstätte nachfragen oder sich
in der neu eingerichteten HKI Datenbank informieren.
Heute erhältliche Geräte erfüllen – unabhängig von der Preisklasse – in der Regel die geplanten
Grenzwerte der ersten Stufe und genießen Bestandsschutz. Diesen Geräten droht weder Stilllegung noch
Austausch oder Filterzwang.
Online-Datenbank gibt Auskunft über den technischen Stand von Feuerstätten
Durch eine Optimierung der Verbrennungstechniken sind in den letzten Jahren bereits erhebliche
Verminderungen der Emissionen von Feuerstätten für feste Brennstoffe erzielt worden. Damit Endverbraucher,
Schornsteinfeger und Behörden das Einhalten der geplanten Emissionsgrenzwerte einzelner Feuerstätten
und die sich daraus ergebenden Maßnahmen und Möglichkeiten abfragen können, bietet der HKI-Verband ab
2008 eine entsprechende Online-Datenbank an.
Nicht der Preis, sondern die Technik entscheidet
Die Emissionen von Feinstaub oder anderen Schadstoffen sind nicht von dem Preis des Gerätes abhängig,
sondern von der Gerätetechnik, die in den vergangenen Jahren beachtliche Fortschritte gemacht hat. Dies
gilt sowohl in Bezug auf die Emissionen als auch hinsichtlich der Steigerung des Wirkungsgrades. Fabrikneue
Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen verursachen heute nur noch einen Bruchteil der Emissionen von
Feuerstätten, die in den 1970er Jahren produziert worden sind. Alle auf dem deutschen Markt befindlichen
Geräte werden von unabhängigen Feuerstätten-Prüfstellen einer ausführlichen technischen Untersuchung
unterzogen, die auch das Emissionsverhalten dokumentiert.
Austausch von Altgeräten rechnet sich
Moderne Geräte verbrauchen aufgrund des höheren Wirkungsgrades weniger Brennstoff. Damit ist CO2-neutrales
Heizen mit Holz auch unter den neuen Auflagen wirtschaftlich interessant und ökologisch sinnvoll. Der Austausch
von veralteten Feuerstätten schont den Geldbeutel und hilft der Umwelt.
(Hinweis: Erweiterte Textfassung der Meldung vom 26. November 2007)
Originaltext: HKI Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/60093 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_60093.rss2
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